Die von der Familie Zanetti gegründete Stiftung verfolgt rein humanitäre Zwecke und ist als Onlus-Organisation (gemeinnützige Organisation ohne Gewinnabsicht) anerkannt.
Das Hauptziel der Stiftung ist die Unterstützung von Kindern der ganzen Welt, die in Armut und Isolation leben. Eine der wichtigsten Aktionen der Stiftung ist die Unterstützung eines Projekts in Burkina Faso, dem ärmsten Land der Welt.
Im Mittelpunkt der Initiative „Burkina 2007“, zu deren Förderern auch Marcello Lippi gehört, steht die Entwicklung der Landwirtschaft, um die Unterernährung zu bekämpfen, die auf 23% angestiegen ist. Ebenfalls Teil der Initiative ist der Bau eines neues Krankenhauses zur Bekämpfung der Kindersterblichkeit, die im ersten Lebensjahr aufgrund von Hirnhautentzündungen sowie Cholera- und AIDS-Epidemien bei 20% liegt.
Die Stiftung Zanetti richtet ihre Aufmerksamkeit zudem auf die lokale Situation, um Initiativen zur Verminderung des psychologischen Missbehagens bei Kindern zu fördern. Es handelt sich dabei um ein erschreckendes Phänomen, das längerfristig irreversible Schäden verursachen kann.
Um ihre Ziele zu erreichen begrüßt die Stiftung jeden Beitrag von öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen oder Privaten, die hinter diesem Engagement stehen und etwas dazu beitragen möchten.